Anwenderberichte

Gerne präsentieren wir Ihnen hier einige Anwenderberichte unserer Kunden. Sie informieren über die Einsatzmöglichkeiten unserer Vokabulare in der täglichen Praxis und auch über den - manchmal steinigen - Weg bis zur brauchbaren Lösung.

Wir wissen, dass die Qualität unserer Produkte beim Kunden eine immer wichtigere Rolle spielt. Es ist uns daher stets ein Anliegen, in der Zusammenarbeit mit ihnen neue Wege der Zusammenarbeit erschließen.

 

Email von Dr. med. Buerschaper
Kardiologe
an seine Berufsverbandkollegen

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

einige von ihnen wissen, dass ich schon seit 2 Jahren mit einem Schreiberkennungsprogramm arbeite. Bis jetzt war es so, dass dieses Schreiberkennungsprogramm zwar funktionierte, aber immer wieder noch kleine Fehler machte. Nun ist die neue Version von Dragon Professional, die Version 9.5 herausgekommen, die in Verbindung mit einem hochwertigen Rechner eine extreme Genauigkeit in der Spracherkennung sowie eine extreme Geschwindigkeit im Diktieren gewährleistet. Zusammengefasst heißt dieses, dass der Computer mittlerweile an jeder Stelle (so auch im Praxis Programm) mit hoher Präzision schnell schreibt. Der limitierende Faktor der Schreibgeschwindigkeit ist die eigene Sprechgeschwindigkeit. Es werden annähernd keine Fehler mehr gemacht. Das Aufrüsten des Systems hat sich für mich sehr gelohnt.

 

Anwenderbericht von
Dr. med. Pirmin Habermehl
Kinderklinik und Kinderpoliklinik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
 
An unserer Klinik ist in einem Pilotprojekt an mehreren Arbeitsplätzen Dragon NaturallySpeaking installiert worden. Die Firma Mevotec hat im Vorfeld Nutzer - spezifisch, anonymisierte Arztbriefe aufbereitet und in das Vokabular eingearbeitet. Nach der kurzen von Dragon vorgegebenen Gewöhnung des Systems an meine Stimme konnte ich mit dem Diktieren Arztbriefe beginnen (also bereits am gleichen Tag). Selbst relativ komplizierter Ausdrücke wie " CD4-CD8-doppelt-negativer T-Zellen " oder " Methotrexat-Therapie " werden fehlerfrei geschrieben.

 

Anwenderbericht der
Pneumologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Andreas Korsch, Dr. med. Uwe Steffen

Zugegeben, auch in unserer Praxis hat es 1993 bei der ersten Einführung eines Spracherkennungssystem noch eine Investitions- und Abschreibungsruine in Höhe von 10.000 DM gegeben. Nach zehn weiteren Jahren in einer Gemeinschaftspraxis ist die tägliche Anzahl von Arztbriefen bei zwei Kollegen auf zirka 60 bis 70 Briefe pro Tag angestiegen und insbesondere in Urlaubs- und Krankheitszeiten zu einer Belastung für unsere Nerven und das Personal geworden.

   

Anwenderbericht von
Dr. med. Hans-Peter Dirks
Pneumologe und Internist, Allergologie und Umweltmedizin

Hocherfreulich erkennt der PC mit hoher Detailtreue und einer sehr hohen Arbeitsgeschwindigkeit die kompliziertesten Fachwörter aus dem medizinischen Sprachschatz ebenso wie aus der nicht fachmedizinischen deutschen Sprache. In wiederholten Ansätzen haben wir Spracherkennung in unserer Praxis in den letzten Jahren versucht. Erst mit den modernen Geschwindigkeiten der Computer und der Möglichkeit eines großen Arbeitsspeichers bewährt sich Spracherkennung als eine nicht mehr behindernde, sondern deutlich Zeit und Personal sparende Arbeitserleichterung.

 

Anwenderbericht der
Radiologische Gemeinschaftspraxis
Dres. med. Th. Pfeifer, U.M. Schuchard, M. Bürger und T. Graubner

Wichtigstes Merkmal: alle Befunde liegen sofort vor (nicht nur Befunde sondern sämtliche Korrespondenzen inklusive E-Mail, Fax oder ähnliches). Kein Ärger wegen noch nicht geschriebener Befunde! Dies bedeutet, dass nicht durch den Schreibdienst (mit allen Unzulänglichkeiten, beispielsweise Krankheit, große Mengen an Befundanfall etc.) sondern durch die eigene Person das Nadelöhr der Befundschreibung beseitigt wird.

   

Anwenderbericht der
Radiologischen Praxis
Dr. med. Scholz

Seit ungefähr 18 Monaten setzen wir in unserer radiologischen Praxis die Spracherkennung zur Erstellung der Arztbriefe ein. Damit sollten die Wege zur Arztbrieferstellung gekürzt, der gesamte Zeitaufwand verringert und die Personalbelastung reduziert werden. Tatsächlich konnten diese Anforderungen auch annähernd zufriedenstellend erfüllt werden. Allerdings zeigte sich, dass die Qualität der Spracherkennung nicht dem entsprach, was wir uns anfangs versprochen hatten. Auffallend war eine gewisse Instabilität des Systems, immer wiederkehrende und nicht zu korrigierende Erkennungsfehler plus eine sichtbare Verlangsamung nach einer gewissen Benutzungszeit.